Am Vormittag des 20. März 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Feuchtwangen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Feuchtwangen alarmiert. Da es sich um eine Fehlauslösung handelte war der Einsatz zeitnah beendet.
Am Vormittag des 20. März 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Feuchtwangen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Feuchtwangen alarmiert. Da es sich um eine Fehlauslösung handelte war der Einsatz zeitnah beendet.
Am Abend des 17. März 2026 wurde die Feuerwehr Feuchtwangen zu einem Kleinbrand im Freien auf die Mooswiese alarmiert. Vor Ort brannte ein Wahlplakat. Nachdem das Feuer abgelöscht und die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert worden war, konnte der Einsatz beendet werden.
Am Abend des 17. März 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Feuchtwangen, zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Windshofen, zur Sicherung eines Fahrzeuges nach Windshofen alarmiert. Vor Ort war ein LKW von der Straße abgekommen und drohte umzukippen. Die Einsatzstelle wurde durch die Feuerwehr ausgeleuchtet, während die Bergung des Fahrzeugs mithilfe eines privaten Traktors durchgeführt wurde.
Am späten Abend des 16. März 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Feuchtwangen zu einem Trauma mit starker Blutung nach Feuchtwangen alarmiert. Vor Ort wurde die verletzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgt . Anschließend kehrten die eingesetzten Kräfte zum Standort zurück.
Am Nachmittag des 14. März 2026 wurde die Feuerwehr Feuchtwangen zu einem Brand eines PKW auf die Bundesautobahn 7 Richtung Würzburg alarmiert. Nachdem das Fahrzeug, mittels Wärmebildkamera, kontrolliert und keine Feststellung gemacht wurde, konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden und die eingesetzten Kräfte rückten wieder ins Gerätehaus ein.
Am Nachmittag des 13. März 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Feuchtwangen zu einem Verkehrsunfall zweier PKW’s ins Feuchtwanger Industriegebiet alarmiert. Vor Ort wurde die Einsatzstelle abgesichert und die auslaufenden Betriebsstoffe gebunden. Nachdem die Einsatzstelle der Polizei übergeben wurde, konnten die Einsatzkräfte zum Gerätehaus zurückkehren.